Stromvergleich – Empfehlungen der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest erklärt in der Ausgabe mit dem Titel „Raus aus den teuren Tarifen“ wie Stromvergleich und Anbieterwechsel problemlos funktionieren und wie Sie das Beste aus den Bonuszahlungen herausholen. Denn unabhängig davon, ob Sie ein aktiver oder bequemer Wechseltyp sind, es gibt einen verbraucherfreundlichen und günstigen Stromtarif für Sie. Wir haben das Wichtigste zusammengefasst, inklusive der Schritt-für-Schritt-Anleitung für Stromvergleich und Wechsel.

Wer seinen Strom­anbieter oder Gasanbieter wechselt, kann locker einige hundert Euro im Jahr sparen.“ Stiftung Warentest zum Stromvergleich 7/2019

Stromvergleich – Stiftung Warentest Empfehlungen auf einen Blick

Die von der Stiftung Warentest empfohlen Einstellungen für die Benutzung eines Stromvergleichsrechners sollen einen fairen, verbraucherfreundlichen und günstigen Stromtarif anzeigen. Stiftung Warentest empfiehlt Verbrauchern eine kurze Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist zu wählen, um flexibel auf neue Angebote reagieren zu können. Eine [volle] Preisgarantie über die gesamte Vertragslaufzeit bietet Schutz vor Preiserhöhungen. Ein Bonus sollte nur bei aktiven Wechslern angezeigt und dieser dann deutlich gekennzeichnet werden. Eine kurze automatische Vertragsverlängerung wird ebenfalls empfohlen, um bei einer Preisänderung schnell reagieren zu können.

Monatliche Zahlung, keine Vorkasse, keine Pakettarife
Vertragslaufzeit max 12 Monate
Kündigungsfrist max 6 Wochen
Kurze Vertragsverlängerung
Kein Bonus

Erweiterte Empfehlungen
Preisgarantie über gesamte Vertragslaufzeit
Neukundenbonus bei aktivem Wechsel gekennzeichnet

Stromvergleich Stiftung Warentest für aktive Wechsler
1.600
2.400
3.200
4.000
Eigener Verbrauch
kWh
12 M. Vertragslaufzeit   4 – 6 W. Kündigungsfrist   12 M. Preisgarantie   Bonus deutlich gekennzeichnet

So findet der Stromvergleichsrechner faire Stromtarife

stromvergleich stiftung warentestIn den Datenbanken der Stromvergleichsportale sind mehr als 1.000 Stromanbieter mit beinahe 22.000 Tarifen erfasst. Ohne die Hilfe der Stromrechner wäre ein Vergleich recht mühsam, weshalb die Stiftung Warentest dazu rät Stromvergleichsportale zu nutzen. Sie empfiehlt mehrere Stromvergleiche gegeneinander zu testen.

Zur Berechnung der Stromtarife braucht der Rechner nur Ihren Wohnort [PLZ] und den jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden. Wir schicken diese Anfrage an die Tarifdatenbanken mehrerer von Stiftung Warentest geprüfter Vergleichsportale und bekommen die Tarife für Ihren Wohnort in sekundenschnell zugesandt. Der Tarifrechner sortiert die unseriösen Stromtarife [z.B. Pakettarife, Vorauskasse, Kaution] aus. Er zeigt dann die für Sie verfügbaren Anbieter an und sortiert nach dem besten Preis. Die angezeigte Ersparnis bezieht sich immer auf einen vergleichbaren Tarif beim lokalen Stromanbieter [Grundversorger]. Dieser Vergleichstarif lässt sich im Stromrechner ändern.

Darauf können Sie sich beim Stromvergleich verlassen:

Alle verfügbaren Stromanbieter
Grundeinstellungen Stiftung Warentest „aktive Wechsler“
Stromrechner TÜV geprüft
Fairer Stromtarifvergleich, transparente Tarife
Unabhängiger Stromvergleich [KEINE Anbieterbevorzugung]
 Direkter, kostenloser & sicherer Wechsel

Anmerkung der Redaktion: Bei den Einstellungen „Stiftung-Warentest Empfehlung“ in den Tarifechnern der Stromvergleichsportale handelt es sich laut test.de nicht um ein gemeinsames Projekt der Stiftung Warentest mit den Anbietern. Die Voreinstellungen „Stiftung-Warentest Empfehlung“ wurden freiwillig übernommen.

Zum passenden Stromtarif mit Stiftung Warentest Empfehlungen
1.600
2.400
3.200
4.000
Eigener Verbrauch
kWh

Zum richtigen Stromtarif mit Stiftung Warentest Empfehlungen

Die aktuelle Analyse von Stiftung Warentest zeigt: Wenn Verbraucher die Anbieter vergleichen und wechseln, können sie mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Doch die Ersparnis ist abhängig vom Aufwand und dem Bonus.

Welche Stromtarife empfiehlt die Stiftung Warentest?

Sind Sie der aktive Wechselkunde oder doch eher bequem? Das entscheidet über Höhe der Ersparnis und Aufwand beim Wechsel.

Der aktive Stromkunde wechselt jedes Jahr den Anbieter, hat seine Kündigungsfrist im Blick und kassiert jedes Jahr den Bonus. Er achtet auf:

 Hohen Sofort- und Neukundenbonus
Preisgarantie und kurze Kündigungsfrist

Ersparnis beim Stromvergleich ca. 20-30%

Wird der Kündigungstermin verpasst, zahlt der aktive Kunde mehr als im Vorjahr, denn der Stromanbieter bietet den Neukundenbonus nicht jedes Jahr an. Darum hat der aktive Wechsler besser auch den kWh-Preis im Blick.

Der bequeme Stromkunde möchte sich möglichst wenig mit seinem Stromtarif beschäftigen und nicht jedes Jahr den Anbieter wechseln. Er achtet auf:

 Niedrigen Kilowattstundenpreis
 Niedrigen monatlichen Grundpreis
Möglichst lange Preisgarantie

Ersparnis beim Stromvergleich ca. 10-15%

Auch der bequeme Wechsler muss mit Preisersteigerungen nach Ablauf der Preisgarantie rechnen. 

Stromvergleich mit Bonus – Was empfiehlt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest empfahl viele Jahre, nur Tarife ohne Bonus Zahlungen zu wählen. Das schützte aber auch nicht vor Preiserhöhungen – nicht einmal im ersten Vertragsjahr. Vermeiden Sie Preiserhöhungen besser durch die Wahl einer langen vollen Preisgarantie. Ein Vertrag mit kurzer Kündigungsfrist und kurzer Vertragsverlängerung ist hilfreich, sollte der Stromanbieter doch irgendwann die Preise anziehen.

Sofortbonus und Neukundenbonus werden nur im ersten Vertrags­jahr gezahlt. Meist sind die Bonuszahlungen an Bedingungen geknüpft. Vor allem daran, dass Sie ein Neukunde sind. Das bedeutet, dass Ihr Haushalt oder Anschluss in den vergangenen 6 Monaten keinen Stromvertrag beim entsprechenden Anbieter oder einer seiner Tochterfirmen hatte. Der Sofortbonus ist ein „Begrüßungsgeld für Neukunden“ und wird oft bereits nach 8 Wochen ausgezahlt. Die Gutschriften für die meisten anderen Bonusarten (Neukundenbonus, 25%-Bonus etc.) erfolgt oft erst nach etwa einem Jahr. Diese Boni werden für gewöhnlich mit der Schlussrechnung verrechnet. Unser Tipp: Machen Sie den unabhängigen Stromvergleich einfach mit und ohne Bonus und vergleichen die Tarife.

Empfehlungen Stiftung Warentest zum Stromwechsel

Jeder Verbraucher kann seinen Stromanbieter wechseln. In der üblichen Grundversorgung beträgt die Frist zur Kündigung nur 14 Tage. Haben Sie schon einmal gewechselt (Tarif oder Anbieter), sind Sie in einem sogenannten Sondertarif und müssen die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen befolgen. Sie suchen sich im Stromtarifrechner einen neuen Stromanbieter und der kümmert sich um die Vertragskündigung mit Ihrem alten Stromanbieter. Der Wechsel dauert etwa sechs Wochen.

Stromvertrag oder Jahresrechnung bereitlegen

Für einen Stromanbieterwechsel werden die Kundennummer, der Jahresverbrauch und die Zählernummer benötigt. Diese Informationen finden Sie in im Stromvertrag oder der Jahresabrechnung.

Neuen Stromtarif suchen

Nach Eingabe von Postleitzahl und Jahresverbrauch werden alle ortsverfügbaren Stromtarife angezeigt. Der günstigste Tarif steht an erster Stelle. Bei der Wahl für den neuen Stromanbieter empfiehlt die Stiftung Warentest die Vorraussetzungen für die Bonuszahlungen sorgfältig zu lesen und die Weiterempfehlungsquote zu beachten. Um Verbraucher im Falle einer Insolvenz des Anbieters vor hohen Verlusten zu schützen, filtern wir hier alle unseriösen Stromtarife [Kaution, Vorauskasse, Pakettarife] heraus.

 Neuen Stromtarif auswählen

Neukundenbonus und Sofortbonus sind heutzutage in fast jedem Vertrag enthalten. Der Sofortbonus wird einige Wochen nach Belieferungsbeginn ausgezahlt, der Neukundenbonus erst mit der nächsten Jahresrechnung.

Neuen Stromanbieter überprüfen

Holen Sie Informationen ein über den Stromanbieter Ihrer Wahl. Lesen Sie die Kundenbewertungen in den Stromvergleichsrechnern und schauen Sie wie der Versorger in aktuellen Stromanbieter-Rankings abschneidet. Googlen Sie den Namen des Anbieters mit dem Zusatz “Erfahrungen” oder “Probleme”.

Neuen Stromvertrag abschließen

Haben Sie sich für einen neuen Stromanbieter entschieden, können Sie den Wechselantrag bequem online ausfüllen. Damit der Wechsel zum neuen Anbieter schnell geht, tragen Sie Ihre Daten korrekt und vollständig ein. Schauen Sie dazu auf Ihre letzte Rechnung. (Ihre Adresse, Stromzähler-Nummer, Kunden-Nummer beim aktuellen Versorger, jährlicher Stromverbrauch)

 Ab jetzt kümmert sich der neue Stromanbieter

Der Wechsel geht dann wie von allein, weil der neue Stromanbieter alles weitere übernimmt. Er kündigt beim alten Stromversorger und sorgt für eine nahtlose Versorgung mit Strom.
 Sie erhalten die Bestätigung des Vertragsabschlusses mit dem genauen Liefertermin innerhalb weniger Tage per Post. Nach ca. 4-6 Wochen werden Sie vom neuen Anbieter beliefert und bekommen von Ihrem alten Stromversorger eine Abschlussrechnung.

Haben Sie ein Strompreiserhöhung bekommen, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. In diesem Fall sollten Sie selbst kündigen [schriftlich als Einschreiben mit Rückschein]. Hierfür bleiben Ihnen meist nur 14 Tage Zeit.

Zu Ihrer Sicherheit: Innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss können Sie den Liefervertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen. § 312g Abs. 1 BGB.

 Die Versorgung mit Strom ist staatlich gesichert. Beim Wechsel des Stromanbieters, ist der alte Versorger so lange zur Strombelieferung verpflichtet, bis der Wechsel vollzogen ist. 
Es wird auch keine Stromunterbrechung geben, sollte der Wechsel aus irgendeinem Grund verzögert werden. Sogar bei Zahlungsunfähigkeit des Stromanbieters werden Sie immer Strom haben, denn der örtliche Grundversorger ist per Gesetz verpflichtet die lückenlose Versorgung zu garantieren.

Verbraucherfreundliche Stromtarife vergleichen mit Preisgarantie
1.600
2.400
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4.000
Eigener Verbrauch
kWh

Stiftung Warentest hilft bei Ablehnung vom Stromanbieter

Für viele Verbraucher steht der jährliche Stromvergleich fest im Kalender und gewechselt wird auch, wenn ein günstigerer Tarif im Angebot ist. In jüngster Zeit werden jedoch immer mehr Kunden abgelehnt und das trotz sehr guter Bonität. Alls Grund werden „Abstimmungs­schwierig­keiten mit dem Netz­betreiber“ oder „Kommunikationprobleme zwischen dem bisherigen und dem neuem Anbieter“ angegeben, doch das klingt eher wie eine Ausrede.
Fakt ist, Stromanbieter dürfen Kundenanfragen ohne Begründung ablehnen, wenn es sich nicht um ein Grundversorgungsangebot handelt.
Warum einige Stromanbieter so manchen Kunden nicht wollen, weiß Fabian Fehrenbach, Jurist bei der Verbraucherzentrale Rhein­land-Pfalz: „Einige Energieanbieter haben ihre Tarife so kalkuliert, dass sie erst im zweiten Jahr, wenn die Boni wegfallen, mit dem Kunden Geld verdienen. Unternehmen, die ihre Tarife so knapp kalkulieren, haben wenig Interesse an Kunden, von denen sie vermuten, dass sie nach einem Jahr wieder wechseln.“
Für den Stromkunden wird das schwierig, denn statt eines neuen Stromtarifs bringt ihm der Stromvergleich nur mehr Papierkram oder er rutscht wieder in die Grundversorgung.
Kunden mit hohem Verbrauch oder Wechsler, die aktuell bei einem Discounter unter Vertrag sind, trifft es häufiger. Hohe Ablehnungsquoten wurden von Maingau Energie, E-wie einfach, N-Ergie, und Vattenfall registriert.

Was tun, wenn man beim Stromvergleich abgelehnt wurde?

-Kümmert man sich rechtzeitig um den Wechsel, bleibt bei einer Ablehnung noch Zeit für einen zweiten Wechselantrag.
Verlangen Sie vom alten Stromanbieter, Ihre Daten zu löschen. Stromlieferanten sind verpflichtet, persönlichen Informationen zu löschen oder zu sperren, wenn der Kunde das verlangt. So steht es in der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung (DSGVO).  Werden solche Aufforderung vom Stromanbieter ignoriert, winkt ein hohes Bußgeld.

Schicken Sie diesen Musterbrief zur Datenlöschung kann einer Ablehnung vorbeugen.

Der Billig-Stromanbieter-Test der Stiftung Warentest

Im Billig-Stromanbieter-Test hat die Stiftung Warentest Stromtarife der Discounter kritisch beleuchtet und konnte nur 2 von 49 Stromtarifen als fair einstufen. Beim Test wurde immer wieder die gleiche Vorgehens­weise beobachtet. Kunden werden mit Niedrigpreisen geködert und nach Vertragsabschluss ausgenommen.

Die Fallen im Vertrag sind tückisch:

  • Paket­preise, die schnell teuer werden, wenn Sie mehr Strom verbrauchen als vereinbart.
  • Preis­garan­tien, die nicht die gesamte Vertragsdauer umfassen und so mitten im Vertragsjahr teurer werden.

Stiftung Warentest: „Wer Strom zu Billigst­preisen bestellen möchte, sollte, jede Mail des Versorgers akribisch lesen, Rechnungen prüfen und sich im Falle eines Unrechts nicht scheuen, einen Anwalt einzuschalten.“

News

Stiftung Warentest warnt vor unterge­schoben Strom­verträgen

Mit einer 10%-billiger-Garantie locken Anrufer Strom­kunden in teure Neuverträge. Oft geben sie vor, Kundenbetreuer des aktuellen Strom­anbieters zu sein, die eben nur die Vertrags­daten aktualisieren wollen. Damit erschleichen sich die Anrufer die Zählernummer. Der Schreck kommt ein paar Tage später, denn der Anrufer hat im Namen des Kunden den Vertrag beim aktuellen Anbieter gekündigt und einen neuen Stromvertrag abge­schlossen.
Sie können sich wehren, denn das verstößt gegen aktuelles Recht. Stromfirmen oder Vermittler müssen eine Voll­macht vorlegen. Das kann eine E-Mail oder SMS sein. Wurde Ihr Stromvertrag gekündigt, gilt es schnell zu handeln. Für einen Widerruf des vermeintlch abgeschlossenen Stromvertrages haben Sie 14 Tage Zeit. Informieren Sie auch Ihren Stromanbieter, dass der Vertrag ncith durch Sie gekündigt wurde.

Stromvergleich, Stromvertrag Stiftung Warentest

Streit um Strom­preiserhöhung

Stromanbieter müssen ihre Kunden verständlich und trans­parent über Preis­erhöhungen informieren,so gibt es das Energiewirt­schafts­gesetz vor. Das Land­gericht Hamburg (Az. 312 O 514/16) urteilte, dass die Firma „Fuxx – Die Spar­energie“ dagegen verstoßen hat. Eine 30% Preis­erhöhung tarnte sich in einem Werbeanschreibeschreiben und der gesetzlich geforderte Hinweis auf das Sonderkündigungs­recht wurde im letzten Absatz unter „Wir sind für Sie da“ versteckt.

Strom­preiserhöhung Stiftung Warentest

Rück­erstattung bei Gas und Stromverträgen: Die Tester warnen for dubiosen Anwälten

Zwei umstrittene Rechts­anwälte werben dafür, die Rückforderungen aus Gas- und Stromrechnungen für Verbraucher durchzusetzen. Die Kunden sollen den Anwälten Voll­machten ausstellen, um eine eventuelle Rück­erstattung für eventuell unbe­rechtigte Preis­erhöhungen vom Stromanbieter zurück zu fordern. Stiftung Warentest warnt vor den Praktiken und fordert Energiekunden auf, vorsichtig zu sein: “Diese Rück­forderungs­ansprüche gegen Energieversorger lassen sich nur selten durch­setzen.” Die Tester setzten die Anwälte auf die Warnliste [Stiftung Warentest]

Stromrechnung Stiftung Warentest

Über die Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest ist eine deutsche Verbraucherorganisation und die mit Abstand bekannteste Stiftung in Deutschland. Sie prüft Waren, Dienstleistungen und Portale, um dem Verbraucher eine unabhängige und objektive Unterstützung zu bieten. Nicht selten warnt „Test“ vor dem Kauf von Produkten und leistet so einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Verbraucher. Finanztest rät in der Ausgabe 12/2014 zum Test „Strompreise: Anbieter wechseln und viel Geld sparen“.  Die Testsieger Tarife für 20 Städte in Deutschland aus der Ausgabe 2/2014 stellt die Stiftung Warentest hier zum Download  test.de/strompreise-pdf bereit.

Stiftung Warentest