Strompreise 2020, informieren und vergleichen

Die Strompreise sind in Deutschland so hoch wie noch nie. Stromkunden zahlen heute 30,4 Cent für die Kilowattstunde und die nächste Preiserhöhungsrunde steht schon wieder an. Im Oktober wurden die Preise für die EEG-Umlage und Netzentgelte für 2020 bekannt gegeben und beide Kostenblöcke werden steigen. Die Politik diskutiert seit Jahren über verschiedene Modelle zur Senkung der Strompreise, doch entlastet hat das die Verbraucher bisher nicht. Im Gegenteil, seit 2000 haben sich die Strompreise für private Haushalte mehr als verdoppelt.

Um zu erfahren, wie viel Sie sparen können, lohnt es sich, die Strompreise zu vergleichen. Der STROM-REPORT-Rechner ist tagesaktuell und verrät Ihnen, welcher Stromanbieter in Ihrer Region die günstigsten Strompreise für 2020 anbietet.

Strompreise 2020

Die Strompreise jagen seit Jahren von einem Rekord zum nächsten. Preistreiber 2019 waren die Netzentgelte und Großhandelspreise. In diesem Jahr erhöhten bereits 403 Anbieter die Strompreise um durchschnittlich 5,1%. Es wurden im Jahresmittel zwar weniger Preiserhöhungen durchgesetzt, doch der Trend bleibt unverändert.

Für die Strompreise 2020 darf wieder mit einem Rekordwert gerechnet werden. Grund für den Anstieg der Strompreise im kommenden Jahr ist ein Zuwachs bei allen 3 Kostenblöcken [Netzentgelte, EEG-Umlage und Börsenstrompreise].

Es wird mit einem Anstieg der Strompreise für 2020 von etwa 1 Cent pro kWh [Kilowattstunde] gerechnet, was für einen 4-Personen-Haushalt etwa 40€ Mehrkosten bedeutet [bei 4.000 kWh Stromverbrauch].

Steigenden Strompreisen 2020 können Verbraucher durch einen Wechsel des Stromanbieters die Stirn bieten oder ihren Verbrauch senken. Aktuelle Strompreise vergleichen Privatkunden am besten mit einem Stromrechner im Internet. Hier finden Sie alle verfügbaren Anbieter und Strompreise nach Postleitzahlengebiet gelistet und täglich aktualisiert.

Der Aktuelle Strompreis im bundesdeutschen Durchschnitt liegt bei 30,4 Cent|kWh [brutto]. Der Netto Strompreis beträgt 24,5 Cent|kWh.

Alle verfügbaren Anbieter und Strompreise für 2020 nach PLZ-Gebiet gelistet
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Strompreisvergleich 2019 sparte im Schnitt 16% der Kosten

Stromanbieterwechsel 2019 senkte die Stromrechnung einer Familie im Schnitt um 210 Euro

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2019, Stromanbieterwechsel, Strompreise vergleichen Verivox · 2019

2019 konnten Privatkunden durch den Wechsel des Stromanbieters ihre jährlichen Kosten um durchschnittlich 16 % senken. Das bedeutet für den 4-Personen-Haushalt 210 Euro weniger auf der Stromrechnung.

Die Ersparnis der Stromkunden aus den östlichen Bundesländern [233 €] war dabei rund 19% höher als die der Kunden im Westen [196 €].

Mit durchschnittlich 303 € konnten Berliner ihre Strompreise durch den Versorgerwechsel am weitesten senken. In Thüringen reduzierte ein Anbieterwechsel die jährliche Stromrechnung im Schnitt um 263 €, in Brandenburg um 231 €.

Am geringsten war die Ersparnis in Bremen und Niedersachsen. Dort ließen sich die Strompreise durchschnittlich nur um 111 € bzw. 157 € senken.

Da die Strompreise in Deutschland selbst innerhalb der Bundesländer unterschiedlich sind, kann die individuelle Ersparnis abweichen und kann nur durch einen Strompreisvergleich ermittelt werden. Hierfür benötigt man die Postleitzahl der Anschlusstelle und den Jahresverbrauch [Schätzung oder Angabe auf der Stromrechnung].

Der Strompreisvergleich wurde für den Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden durchgeführt.

Strompreise vergleichen und den richtigen Tarif finden

Zwischen den mehr als 1.000 Stromanbietern in Deutschland und ihren knapp 20.000 Tarifen gibt es deutliche Preisunterschiede. Vergleicht man die Ergebnisse im Stromrechner, entdeckt man ein Sparpotenzial von mehreren hundert Euro. Nicht nur Erstwechsler aus der Grundversorgung sparen ordentlich. Neue Anbieter mit günstigen Strompreisen, Neukundenbonus und Zusatzleistungen machen den Stromanbieterwechsel selbst für erfahrene Wechsler finanziell interessant.

Mit dem Stromrechner von Strom-Report können Sie Ihre Stromkosten deutlich senken, denn wer hier Strompreise vergleicht, kann sich sicher sein, dass er den besten Tarif gefunden hat, denn wir zeigen keine Werbetarife an.

Worauf es beim Strompreisvergleich ankommt

Wählen Sie beim Strompreisvergleich einen Vertrag mit kurzer Laufzeit. Die vereinbarte Vertragslaufzeit  sollte nicht länger als 12 Monate betragen.  Achten Sie ebenfalls auf eine kurze Kündigungsfrist. Bei einem Monat bis 6 Wochen bleiben Sie flexibel und können jederzeit kurzfristig zum Stromanbieter mit dem günstigsten Strompreis wechseln.

1 Strompreise vergleichen

Wer den Stromanbieter wechseln möchte, muss beim Preisvergleich neben der Postleitzahl auch den jährlichen Stromverbrauch angeben. Ein Blick auf die letzte Stromrechnung zeigt alle notwendigen Daten an. Ist diese nicht gleich parat, kann man sich auch an den Durchschnittswerten im Stromrechner orientieren. Diese werden jährlich vom BDEW ermittelt und im Stromspiegel veröffentlicht.

2 Stromtarife eingrenzen

Der Vergleichsrechner ermittelt die individuellen Stromtarife innerhalb weniger Sekunden. In der Regel liegt nun eine Liste mit 50-100 Angeboten vor, in der das günstigste Stromangebot ganz oben steht. Wir listen KEINE Werbetarife als erste Suchergebnisse. Tarife mit langer Preisgarantie garantieren langfristig günstige Strompreise.

3 Stromanbieter wechseln

Der Strompreisvergleich ist ebenso wie der Wechsel kostenlos. Nach dem Stromvergleich füllt man das Formular zum Wechsel direkt online aus. Kontaktdaten, Zählernummer und Kundennummer beim momentanen Stromanbieter werden benötigt. Der Wechsel geht einfach und schnell und die Stromversorgung ist gesetzlich garantiert.

Strompreise 2019 in Deutschland

Der Strompreis für private Stromkunden setzt sich aus 3 Bestandteilen zusammen: den Kosten für die Stromerzeugung, den Netzentgelten und dem Kostenblock „Steuern, Abgaben und Umlagen“.

Mehr als die Hälfte der Kosten [52,5%] entfallen auf die sogenannten staatlich veranlassten Preisbestandteile, wie Steuern, Abgaben und Umlagen.[Stromsteuer, Umsatzsteuer, EEG-Umlage, KWK-Umlage, §19 NEV- Umlage, Offshore-Haftungsumlage, Konzessionsabgabe, Netznutzungsentgelte]

Der Stromanbieter bekommt 23,2% des Strompreises für die Stromerzeugung [oder den Einkauf]. Das sind aktuell im Schnitt 7,39 Cent pro Kilowattstunde, die der Stromanbieter noch selbst beeinflussen kann. Da bleibt für Preissenkungen sehr wenig Spielraum.

Die verbleibenden 24,3% des Strompreises bekommt der Netzbetreiber für den Stromtransport, Messung und Abrechnung. Die Netzentgelte sollen die Kosten für Bau und Betrieb der Stromleitungen abdecken. Deren Höhe wird vom ortsansässigen Netzbetreiber festgelegt und von der Bundesnetzagentur reguliert.

Details zur Strompreiszusammensetzung, der EEG-Umlage und den Netzentgelten

Strompreis, Bestandteile, Vergleich

Strompreise vergleichen für 2020
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So haben sich die STROMPREISE in DEUTSCHLAND entwickelt

Seit der Liberalisierung des Strommarktes können Verbraucher ihren Stromanbieter frei wählen, was Spielraum für mehr Wettbewerb bietet.

Doch die Preisentwicklung nach oben ließ sich dadurch nicht aufhalten. Trotz gestiegener Anzahl Wettbewerber am Markt [1.300 Stromanbieter] haben die Strompreise seit Beginn 2000 stark angezogen, was insbesondere an steigenden Steuern, Abgaben und Umlagen liegt. Dieser Kostenblock macht heute mehr als die Hälfte des Strompreises aus und hat sich seit der Jahrtausenwende mehr als verdreifacht.

Seit 2013 haben sich die Strompreise deutlich verändert. Zum Jahreswechsel 12/13 wurde die EEG-Umlage um rund 47% auf 5,28 Cent/kWh erhöh. 2014 stieg die Umlage dann sogar auf 6,24 Cent. Viele Stromanbieter haben weiterhin jährlich ihre Preise nach oben korrigiert, obwohl die stark gesunkenen Einkaufspreise an der Börse die Verteuerung bei den Umlagen ausgeglichen hätte. [Die Großhandelspreise fielen unter die 3-Cent-Marke pro Kilowattstunde].

2015 blieben die Strompreise zum großen Teil stabil. 2016, 2017 und 2018 waren die EEG-Umlage oder der lange vertrödelte Netzausbau Ausschlag gebend für den Anstieg der Preise.

Der Strompreis-Trend nach oben wird sich auch 2019 und 2020 fortsetzen. Nach Ansicht vieler Energie-Experten werden steigende Strompreise an der Börse zur Verteuerung beitragen.

Details zur Strompreisentwicklung

Entwicklung der Strompreise, Vergleich

Das Wichtigste beim Strompreise vergleichen

Recht auf Sonderkündigung bei Strompreiserhöhung?

Das Sonderkündigungsrecht bei Stromverträgen besteht auch bei Preiserhöhungen aufgrund von Abgaben, Umlagen und Steuern. Dies hat jetzt der Bundesgerichtshof [BGH] in seinem Urteil vom 5. Juli 2017, [AZ: VIII ZR 163/16] bestätigt. Wenn Ihr Anbieter den Strompreis erhöht, können Sie kündigen, auch wenn der Vertrag eigentlich noch länger läuft.
Sobald Sie von der Preiserhöhung erfahren, kündigen Sie und berufen Sie sich auf Ihr Sonderkündigungsrecht [§ 41 Abs. 3 EnWG]. Diese Kündigung schicken Sie per Einschreiben mit Rückschein. In der Regel haben Sie nur 14 Tage Zeit.
Ihr Stromanbieter ist verpflichtet, Sie 6 Wochen im Voraus zu informieren, Sie auf Ihr Sonderkündigungsrecht hinzuweisen und die Strompreiserhöhung in einer offiziellen Mitteilung verständlich und transparent anzukündigen.

Strompreise vergleichen mit Bonus?

Viele Stromanbieter versuchen Kunden mit Bonuszahlungen von ihren günstigen Strompreisen zu überzeugen. Egal ob Neukundenbonus, Sofortbonus oder Wechselbonus, dahinter verbirgt sich ein einmaliger Rabatt, der im 1. Vertragsjahr gewährt wird. Im 2. Jahr zahlt man deutlich höhere Strompreise. Fast jeder Tarif kommt heutzutage im Bundle mit einen Neukundenbonus. Um Strompreise ohne Neukundenbonus im Stromrechner zu sehen, muss die Einstellungen „Bonus einrechnen“ deaktiviert werden.
 Die Auszahlung von Neukundenbonus oder Wechselbonus ist meist erst nach Ende der Vertragslaufzeit mit der Jahresrechnung fällig. Ein Sofortbonus wird meist nach 4-6 Wochen nach Vertragsbeginn gezahlt.

Was ist die Preisgarantie beim Strompreisvergleich?

Damit der neue Strompreis nicht kurz nach dem Anbieterwechsel wieder steigt, gibt es die Preisgarantie. Hier wird der Strompreis über eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben. Ein genauer Blick in die Details der Preisgarantie zeigt, dass diese oft eingeschränkt wird. Im Kleingedruckten stehen häufig „Sonderfälle“, bei der die Garantie nicht gilt. Stromanbieter schließen oft Preiserhöhungen aufgrund gestiegener Steuern oder sonstiger Abgaben und Umlagen aus. Also Obacht!

Wichtige Fragen zum Strompreis

Wie hoch ist der durchschnittliche Strompreis?

Der durchschnittliche Strompreis in Deutschland betrug zu Beginn diesen Jahres 29,42 Cent pro Kilowattstunde. Dieser kWh-Preis wird jedes Jahr für einen Durchschnittshaushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch ermittelt und beinhaltet alle Steuern und Abgaben.

Was sind Grundpreis und Arbeitspreis beim Strompreis?

Die oberhalb beschriebene detaillierte Zusammensetzung des Strompreises ist den wenigsten Stromkunden bekannt. Bei Abschluss eines Stromvertrages wird stattdessen von einem Grundpreis und einem Arbeitspreis gesprochen.
Der Arbeitspreis wird für die tatsächlich verbrauchte Menge Strom in Rechnung gestellt und wird in Kilowattstunden [kWh] gemessen. Der Grundpreis ist ein fester monatlicher Betrag und verbrauchsunabhängig. Er wird also auch berechnet, wenn gar kein Strom verbraucht wird.

Wie hoch ist mein Strompreis?

Ihren aktuellen Strompreis finden Sie auf Ihrer Stromrechnung. Sowohl die Grundgebühr [Monatsbeitrag] als auch der Arbeitspreis [Strompreis in Kilowattstunden, kWh] sollen auf der Rechnung einzeln ausgewiesen werden. Die Höhe der monatlichen Abschlagszahlung finden Sie dort ebenfalls.

Warum sind die Strompreise im Osten höher als im Westen?

Die Energiekosten sind im Osten Deutschlands höher als im Westen. Vergleicht man die Strompreise, stellt man ein Gefälle zwischen neuen und alten Bundesländern, aber auch zwischen Stadt und Land fest. Das liegt vor allem an den regional unterschiedlichen Netzentgelten. Diese Kosten werden von den Netzbetreibern für die Bereitstellung und Instandhaltung der Stromnetze erhoben. Die Unterschiede bei den Gebühren liegen an der Art der Berechnung. Sie werden aus die Anzahl der Stromkunden im Netzgebiet umgelegt. Das heißt, in ländlichen Gebieten werden die Kosten auf viel weniger Schultern verteilt, als in der Stadt. Zudem werden in ländlichen Regionen großer Ökostromanlagen an das Stromnetz angeschlossen, was zusätzliche Kosten verursacht. Das Ost-West-Gefälle bei den Strompreisen wird auch mit erhöhte Investitionen in die Modernisierung der Netze begründet. Seit Beschluss der Bundesregierung zur Vereinheitlichung der Netzentgelte nähern sich die Strompreise zwischen Ost und West immer mehr an.

Wie entwickeln sich die Strompreise in Zukunft?

Eine Trendwende bei den Strompreisen ist nach bisherigen Einschätzungen der Energie-Experten noch nicht abzusehen. Die Prognosen für weiterhin steigende Strompreise werden begründet mit steigenden Kosten für den Netzausbau [Modernisierung, Ausbau Nord-Süd-Trasse] und steigenden Beschaffungspreisen an den Börsen. Die EEG-Umlage [Preistreiber der letzten Jahre] soll sich ab kommendem Jahr stabilisieren. Zudem ist eine Reformierung der Energiesteuern im Gespräch [Senkung Stromsteuer], doch Konkretes ist nicht bekannt. Viel wahrscheinlicher ist die Einführung der CO2 Steuer auf fossile Brennstoffe, was die Stromerzeugung aus Gas und Kohle verteuern wird. Details zur Strompreisentwicklung

Ist mein Strompreis ein Netto oder Brutto-Preis?

In der Regel sind die Strompreise für private Haushalte reine Bruttopreise. Sie beinhalten alle Abgaben und Steuern. Sind mal ein Netto Strompreise ausgewiesen, wird noch die Mehrwertsteuer von 19% aufgeschlagen. Details zur Strompreiszusammensetzung

Wo ist Strom am teuersten?

Spitzenreiter bei den Strompreisen ist in diesem Jahr die Stadt Pforzheim. Mit 1.527 Euro zahlt eine Familie im Nordwesten Baden-Württembergs 26% mehr als im Rest von Deutschland.Quelle: NVEerdisSvXoy4xW,B lJIuilqiio0 2LT07C19

Statistik - Strompreise
Stromrechnung 3-Personen-Haushalt 2010 – 2016
Durchschnittliche monatliche Stromrechnung [Verbrauch 3.500 kWh|Jahr]
Der durchschnittliche Strompreis für einen 3-Personen-Haushalt (Jahresverbrauch 3.500 kWh) ist seit 2014 leicht zurückgegangen und liegt Anfang 2016 bei knapp 84 €.
Statistik, Strompreis 2015, Strompreise, Strompreisentwicklung
Erhöhung der Strompreise, Preiserhöhungsschreiben
So nennen Versorger Ihre Strompreiserhöhungen
Konkrete Formulierungen in den Mitteilungen zur Strompreiserhöhung
Prof. Dr. Pick [FU Berlin] hat Preiserhöhungsschreiben der Stromanbieter an ihre Kunden untersucht. Die Studie zeigt, dass Informationen zum Strompreisanstieg lieber verschwiegen oder versteckt werden.
Preiserhöhung, Stromanbieter, Stromkunde, Strompreise
Strompreisentwicklung und Entwicklung des Durchschnittsgehälter in Deutschland, Energie-Statistik Arbeitsstunden
Strompreise zu hoch? So lange arbeiten wir für unseren Strom
Arbeiten für die Stromrechnung. Arbeitsstunden pro Jahr für den 3-Personen-Haushaltes
Die Strompreise sind fast 3 mal so stark gestiegen, wie die Nettolöhne. Ein Arbeitnehmer musste im letzten Jahr durchschnittlich etwas mehr als 71 Stunden arbeiten, um die Stromrechnung für seiner Familie zu bezahlen.
Arbeit, Entwicklung, Strompreise, Vergleich
Strompreisvergleich Deutschland, Tarif der Grundversorger Stromatlas
Strompreisvergleich für private Haushalte in Deutschland
Strompreise des Grundverssorgertarifs und Ersparnis zum günstigsten Stromtarif
Das Preisunterschiede zwischen den angebotenen Stromtarifen innerhalb eines Postleitzahlengebiets liegt nicht selten in Bereichen zwischen 20 und 30%.
Strompreise, Strompreisvergleich, Stromtarife
Statistik Stromkunden, Kosten des Stromverbrauchs
Wie hoch ist Ihr aktueller Strompreis?
Verbraucher, die nicht wissen wie hoch ihre monatlichen Stromkosten sind
Auf die Frage, "Wie hoch ist Ihr aktueller Strompreis?", hat jeder sechste Deutsche keine Antwort. Der Informationsstand schwankt je nach Alter und Geschlecht der Befragten.
aktueller Strompreis, Stromkosten
Statistik Anzahl der Stromsperren Deutschland
Entwicklung der Strompreise und Anzahl der Stromsperren
Anstieg der Stromsperren seit 2011 um 12,7%, Sperrandrohungen für 6,3 Millionen Anschlüsse
Nicht nur die Strompreise klettern nach oben, auch die Anzahl der Stromsperren ist seit 2011 um 12,7% gestiegen. Jeder 7. Anschluss bekam eine Stromsperrandrohung. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Strompreise um 14,2%.
Strompreise, Stromsperren

Der Strompreis in Deutschland im Zeitverlauf

Günstige Strompreise für Ökostrom

Ökostrom kostet weniger, als die Meisten annehmen. Sie können die Angebote aller Ökostrom-Anbieter vergleichen . Im Strompreisvergleich auf „Ökotarife mit Gütesiegel“ auswählen, um echten Ökostrom aus regenerativen Engergiequellen zu bekommen.

Strompreise vergleichen mit Transparenz

Strompreise vergleichen und Anbieterwechsel sind kostenlos. Für jeden vermittelten Kunden erhalten wir eine einheitliche Provision, weshalb kein Stromanbieter bevorzugt wird.  Geordnet wird hier nach dem günstigstem Strompreis. Werbetarife auf den ersten Plätzen werden von uns aussortiert.

Vergleichen, Wechseln & Sparen

Der Stromvergleich ist risikofrei und mit wenigen Klicks gemeistert. Ihr neuer Stromanbieter kümmert sich um die Wechselfomalitäten. Und seien Sie versichert: Der Strom wird nicht plötzlich ausfallen.